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Kühntett im Studio

Vom 24.6 - 26.06.2010 wird das Kühntett im münchner realitic sound studio sein bereits drittes Album aufnehmen. Bei einigen Nummern wird die Band durch ein Streichquartett (arrangiert von Wolf Kerschek) und den Gitarristen Rüdiger Eisenhauer am Lap Steel unterstützt. Die Release ist für Frühjahr 2011 geplant.

Kühntett im Fernsehen
in der Nacht vom 01.01.2010 auf 02.01.2010 kommt das Kühntett von 01.50 Uhr - 03.10 Uhr bei der Sendung "Jazz oder nie!" auf Bayern Alpha. Es handelt sich um eine Aufzeichnung ihres Konzertes bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen 2009.

Jazzpodium

In der November-Ausgabe der Fachzeitschrift Jazzpodium findet ihr ein ausführliches Portrait über Bassist und Bandleader Axel Kühn.

Die Erfolgsserie 2009 geht weiter.
Das kühntett belegt den 4.Platz im Finale des internationalen Jazz Hoeilaart (Belgien) Wettbewerb 2009.

Der 1. Europäischer Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis 2009 geht an: "Kühntett"

Anläßlich der 40. Internationalen Jazzwoche vom 17. bis 22. März 2009 hat die Interessengemeinschaft Jazz Burghausen e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Burghausen den 1. Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis ausgeschrieben. Der Preis – dotiert mit 20.000 Euro und gestiftet von der Stadt Burghausen – dient der aktiven Nachwuchsförderung im Jazz und wird jährlich vergeben.
Die Endausscheidung im Rahmen der 40. Internationalen Jazzwoche Burghausen fand am 17. März 2009 um 20 Uhr im Stadtsaal Burghausen live und vor Publikum statt. In einem spannenden Finale traten die fünf Bands gegeneinander vor Publikum und der Jury an.

Das deutsche Quartett "Kühntett" wurde von der Jury zum Sieger gekürt und wird als Opener vor dem Konzert des Nigel Kennedy Quintets (18.3.09 / Wackerhalle) fungieren – wir gratulieren herzlich!



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Axel Kühn zum Landes-Jazz-Preisträger 2009 gekürt


Kunstminister Peter Frankenberg: „Attraktivität des Landesjazzpreises auch nach 25 Jahren ungebrochen“

Der diesjährige Jazz-Preisträger des Landes Baden-Württemberg kommt aus Kusterdingen bei Tübingen und heißt Axel Kühn. Das gab Kunstminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 20. Februar 2009 in Stuttgart bekannt.

„Auch nach einem Vierteljahrhundert hat der Jazz-Preis unseres Landes nichts von seiner Attraktivität verloren, weder in der Bedeutung für die Musikszene noch bei seinem künstlerischen Anspruch. Deutlich wird diese selbst im bundesweiten Vergleich herausragende Stellung durch das große öffentliche Interesse und die stets gut besuchten Preisträgerkonzerte“, sagte der Minister. Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung werde im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung verliehen, die verbunden mit einem Preisträgerkonzert noch vor der Sommerpause in der Landeshauptstadt stattfinden solle.

„Der Bassist Axel Kühn gehört zu den Jazzmusikern in Baden-Württemberg, die im vergangenen Jahr durch interessante, einfallsreiche und kreative Aktivitäten auf sich aufmerksam gemacht haben. Mit seinem individuellen und meisterhaften Bass-Spiel sowie der Arbeit mit seiner Gruppe ‚Kühntett’ zeigt er auch in seinen Kompositionen eine eigene, von Spannung und Dynamik getragene Klangsprache. Ihm ist daher der Jazzpreis des Jahres 2009 zuzusprechen“, erklärte Prof. Bernd Konrad als Vorsitzender die Entscheidung der Jury.

Axel Kühn, geboren am 17. März 1981 in Tübingen, begann seine musikalische Laufbahn im Alter von zwölf Jahren mit der Gitarre, ehe er drei Jahre später zum E-Bass wechselte. Mit 17 Jahren entdeckte er schließlich den Kontrabass, dem er bis zum heutigen Tag treu geblieben ist. Von 2002 bis 2007 studierte Axel Kühn Jazz und Popularmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sein Studium bei den Dozenten Mini Schulz, Günther Lenz und Henrik Mumm schloss er mit Auszeichnung ab.

Seit vier Jahren leitet der diesjährige Landesjazzpreisträger die Jazz-Formation „Kühntett“. Mit ihr belegte er 2006 den zweiten Platz beim internationalen „Biberacher Jazzpreis“ und wurde ein Jahr darauf ebenfalls Zweiter beim Jazznachwuchswettbewerb „The Next Generation“ in Straubing.

Im Oktober 2006 erschien mit „The Contemporary Jazz Movement“ das Debüt-album des 27-jährigen Musikers, mit dem er und seine Band bei Fachkritikern

für Aufsehen sorgte. Im November 2008 folgte das aktuelle Album „Image of my soul“, komponiert und arrangiert von Bandleader Axel Kühn.

Zu den Künstlerinnen und Künstlern, mit denen der Musiker in der Vergangenheit auftrat, zählen Helen Schneider, Anne-Sophie von Otter, Max Greger Junior, Frank Kroll, The Boston Collective, Bobby Burgess Big Band Explosion sowie das Peter Lehel Quartett und das Klaus Graf Quartett.

Der Jazz-Preis Baden-Württemberg wird in diesem Jahr zum 25. Mal verliehen. Erhalten können ihn Nachwuchsmusikerinnen und -musiker, die in Baden-Württemberg leben oder durch ihre künstlerische Arbeit eine enge Beziehung zum Land haben. Der unabhängigen Jury gehören neben Bernd Konrad weitere ausgewiesene Jazz-Kenner wie Gudrun Endress, Frieder Berlin, Johannes Frisch, Reinhard Kager, Herbert Lindenberger, Frederic Rabold, Friedhelm Schulz und Thomas Siffling an.